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21.07.2017: Schnelle Hilfe bei Insektenstichen

Ob Biene, Wespe oder Hornisse: Im Sommer mehren sich die Kontakte zwischen Mensch und den schwarz-gelben Insekten. In manchen Fällen kann das lebensgefährlich enden. Wie Sie im Notfall richtig handeln. Insektenstiche sind zwar unangenehm – im Normalfall aber harmlos. Gefährlich werden kann jedoch ein Stich in den Mund oder Rachenraum, denn dann besteht durch das Anschwellen der Schleimhäute und der Zunge Erstickungsgefahr. „Während man auf den Krankenwagen wartet, sollte der Patient, wenn ein Schlucken noch möglich ist, Eiswürfel oder ein Eis lutschen. Außerdem verringern kalte Umschläge oder in ein Küchentuch gewickelte Coolpacks um den Hals die Gefahr des Zuschwellens“, rät Heidi Günther, Apothekerin bei der Barmer. Insektenstich kann allergischen Schock auslösen Besondere Vorsicht gilt für Insektengiftallergiker, da ein Stich bei ihnen einen allergischen Schock auslösen kann. Sie sollten daher ein Notfallset bei sich tragen und dieses auch korrekt anwenden können. Ein beigelegter Zettel kann Außenstehenden die nötigen Schritte erklären, wenn der Betroffene sich nicht mehr selbst helfen kann. Typische Symptome eines allergischen Schocks sind unter anderem Zittern und Schweißausbrüche, Brennen der Lippen und der Zunge sowie Atemnot, Kopfschmerzen, Schwindel und Herzrasen. Im äußersten Fall kann es zu Bewusstlosigkeit und einem Herz-Kreislauf-Stillstand kommen. Teilweise treten die Symptome erst nach bis zu einer halben Stunde auf, daher muss der Gestochene genau beobachtet werden. Bei Anzeichen eines Schocks sollten die Beine hochgelegt und der Körper warmgehalten werden – treten Atemprobleme auf, ist eine sitzende Position allerdings besser geeignet. Stichen vorbeugen mit Ruhe und Übersicht Am besten ist es, einen Stich von vornherein zu vermeiden, rät Günther: „Es gilt immer noch die alte Regel: Keine hektischen Bewegungen, wenn Bienen und Co. umherfliegen, denn dann können sie sich bedroht fühlen und zustechen.“ Speisen und Getränke sollten im Freien genau inspiziert werden, um nicht versehentlich ein Insekt zu verschlucken. Bei Getränken umgeht man die Gefahr am besten mit einem Strohhalm. Quelle: Barmer

20.07.2017: Alkohol in der Schwangerschaft

Gelegentliches Trinken während der Schwangerschaft wird noch immer häufig verharmlost. Dabei können die Schäden für das Ungeborene enorm sein. Experten warnen. Für Alkohol gibt es in der Schwangerschaft keinen risikolosen Grenzwert. Die Schädigung hängt nämlich nicht nur von der konsumierten Menge ab, sondern auch von der individuellen Alkoholtoleranz von Mutter und Kind. Trotz dieser Gefahren kommen pro Jahr in Deutschland 3000 bis 4000 Kinder mit einem Fetalen Alkoholsyndrom (FAS) zur Welt. Dabei handelt es sich um das Vollbild der Fetalen Alkohol-Spektrum-Störung (FASD), bei dem folgende Kriterien erfüllt sind:
  • eine Veränderung der Gesichtsform
  • Wachstumsstörungen
  • Schädigungen des zentralen Nervensystems und dadurch geistige Einbußen und Verhaltensauffälligkeiten.

Beeinträchtigungen sind oft erst nach Jahren zu erkennen „FASD ist dreifach tragisch für die betroffenen Kinder“, bedauert Dr. Thomas Fischbach, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte in Berlin. „Ihre Mütter hätten die Behinderung vollständig vermeiden können durch Verzicht auf Alkohol. Weil die Behinderung nicht immer auf den ersten Blick einzuordnen ist, dauert es oft jahrelang, bis die Betroffenen kompetente Hilfe finden. Weil die Behinderungen so schwer sind, gelingt den meisten FASD-Opfern nur selten ein erfülltes und selbständiges Leben“. Kinderärzte und Frauenärzte sollen Präventionsarbeit leisten Bei der Aufklärung der Mütter will die Drogenbeauftragte Marlene Mortler neben Kinderärzten auch die Frauenärzte stärker in die Pflicht nehmen: „Sie sind es, die die Frauen vor und nach der Geburt betreuen und mit Rat und Tat zur Seite stehen, auch rund ums Thema Alkohol.“ Broschüre informiert zum Thema Als Präventionsmaßnahme gibt der „Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung“ eine Broschüre heraus, die werdende Mütter zum Thema informiert und beim Verzicht unterstützen will. Sie kann hier heruntergeladen werden. Eine weitere Broschüre, die sich speziell an Mädchen und junge Frauen richtet, kann hier heruntergeladen werden. Quelle: Frauenärzte im Netz

19.07.2017: Erblindung durch Arterienverschluss

Die Krankheit ist selten, aber gravierend: Beim retinalen Arterienverschluss (RAV) erblindet das Auge ganz plötzlich. Für eine erfolgreiche Behandlung zählt daher jede Sekunde. In den meisten Fällen verursacht ein eingeschwemmtes Blutgerinnsel (Embolus) den RAV, indem die Zentralarterie der Netzhaut verstopft, wodurch die Netzhaut nicht mehr mit Sauerstoff versorgt wird. Selten kann auch eine entzündete Schläfenarterie der Grund sein. Betroffen sind vor allem Menschen zwischen 65 und 70 Jahren. In den meisten Fällen dauerhafte Erblindung Eine Therapie des RAV ist lediglich in den ersten Stunden nach dem Arterienverschluss möglich: Zwar gibt es die Möglichkeit einer spontanen Besserung in den nächsten Tagen, doch in den allermeisten Fällen erblinden die Betroffenen dauerhaft. Besonders heikel: Da die Krankheit vergleichsweise unbekannt ist, gehen nur wenige Menschen sofort bei den ersten Anzeichen zum Augenarzt. Möglicher Vorbote eines Schlaganfalls Die Folgen können sogar noch gravierender sein: Nach einer Embolie der Netzhaut-Arterie kann es zu einem Schlaganfall kommen. Daher lohnt sich eventuell eine stationäre Aufnahme und gründliche Untersuchung des Patienten. Ist eine entzündete Schläfenarterie ursächlich, kann innerhalb kurzer Zeit auch das zweite Auge erblinden. Hier hilft eine Behandlung mit hoch dosiertem Kortisol. Quelle: Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V.

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